Come into my mad world...

 

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Und ich roste

Die 9 Wochen sind um, juchei! Am 14. Mai, also in 9 Tagen schreibe ich meine Deutschprüfung. Tatsächlich muss ich als Teilnehmende des englischen Leistungskurses eine schriftliche Prüfung mehr schreiben - eine frivole Frechheit, wie ich finde. Ich habe ja nichts gegen die deutsche Sprache, ganz im Gegenteil - ich befürworte ihre Förderung und Korrektheit - doch diese Prüfung hätte ich mir auch sparen können. Das ist echt uncool.

Aber so ist das Leben nun einmal - kein Ponyhof, keine Pferde, kein Wunschkonzert. Schon irgendwie schade. Denn ich würde mir sofort wünschen, dass ich bis zu den Prüfungen keine anderen Aufgaben mehr machen muss, wie zum Beispiel diese abgefuckte Belegarbeit für Maschinenbautechnik. Mein Elan befindet dafür befindet sich ungefähr bei... genau Null.

Leider gilt dies auch für so ziemlich alle anderen Dinge momentan. Aber wer kann es mir verübeln?

Was ich nach dem Abitur mache weiß ich schlicht und einfach nicht - Zusagen bekam ich noch von keiner Stelle. Das ist frustrierend, wenn nicht sogar deprimierend. Und es macht definitiv keinen Spaß

Womit vertreibt man sich die Freizeit? Womit entfernt man das schlechte Gewissen? Genau. Mit Sex. Eine wirklich gute Art, an nichts Unwichtiges mehr zu denken. Es ist doch so viel wertvoller, einem anderen Menschen vollkommene Befriedigung zu schenken. Wenn man schon sonst nichts kann und auch zu sonst nichts Lust hat - Sex macht immer Spaß. Ich gehe nun natürlich von einem gesunden Körper aus, der gerade keine Zipperlein hat. Wir alle wissen ja zu gut, wie so etwas den Lustfaktor beeinträchtigen kann.

Aber wenn dann wirklich alles mal gesund ist und man sich wohl fühlt, dann ist es ganz normal, dem Sexualtrieb zu folgen - und ihn auch entsprechend auszuleben. Ich befürworte diesen normalen Trieb des Menschen. Und den damit verbundenen Geschlechtsakt, wenn er gut gemacht ist, natürlich noch viel mehr.

Also, Leute - fickt euch eure Verstimmungen weg! Doch denkt daran, für so einen Akt reichlich viel Zeit einzuplanen, denn nichts ist schlimmer, als dann schnell, husch husch, danach etwas machen zu müssen, ohne sich Zeit nehmen zu können. Nach dem Sex gehetzt zu werden ist genauso als hätte man vorher gar keinen Sex gehabt - also völlig sinnlos. Nach dem Verkehr sollte man eniges an ruhigen Minuten haben, sich darüber austauschen und sich so ehrlich wie möglich sagen, was gut und was schlecht war. Es ist wirklich so verdammt wichtig, so etwas einmal zu sagen. Und es macht auch noch Spaß!

Die Verbalerotik und das verbale Nachglühen sind sowohl anregend als auch entspannend zugleich  

5.5.08 21:00
 


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